Puppenwagen

Eng mit der Geschichte der Puppen verknüpft ist die Entwicklung von Zubehör. Mädchen wollten mit ihren Puppen nicht nur zu Hause spielen können, sondern sie auch mit nach draussen nehmen. Da bot es sich an, einen Puppenwagen zu bauen.

Die Mädchen sahen früher wie heute oft ihre Puppen wie Mütter ihre Babys. Dem Tagesablauf der Mutter nacheifernd kümmern sich die Puppenmuttis um ihre kleinen Lieblinge wie um echte kleine Geschwister. Der Traum einer Puppenmama ist deshalb auch ein eigener, schöner Puppenwagen. Wie bei den Vorbildern, den echten Kinderwagen, gibt es bei den Puppenwagen die verschiedensten Ausführungen. Die Puppenwagen gibt es als Buggies, Sportwagen und geschlossene Kinderwagen. Auch ein sogenannter Jogger, also ein Puppenwagen mit nur drei Rädern ist erhältlich. Damit kann die keine Puppenmutti zusammen mit den Eltern und dem kleinen Geschwisterchen, das ebenfalls in einem solchen Jogger liegt, zum laufen gehen.

Für die stolze Besitzerin mehrerer Puppen werden auch doppelte Puppenwagen angeboten. Es sind richtige kleine Zwillingspuppenwagen, wie es sie auch in groß gibt.

Wie beim großen Vorbild, gibt es natürlich auch für einen Puppenwagen viel Zubehör. Angefangen bei einem Sonnenschirm, der dem im Puppenwagen liegenden Liebling Schatten spendet, bis hin zu einem Gepäcknetz ist all das erhältlich, was es auch für einen großen Kinderwagen gibt.

Bei der Auswahl sollte auf verschiedene Dinge geachtet werden. Die Größe sollte so gewählt werden, dass die stolze Besitzerin den Puppenwagen bequem schieben kann. Am besten wäre ein Puppenwagen mit verstellbarem Griff. Dann kann man den Griffbügel verstellen und der Puppenwagen kann mit dem Kind wachsen. Schließlich liegen gute Puppenwagen in einer Preisregion, die ihn zu einer Anschaffung macht, die man nicht jedes Jahr tätigen möchte.

Auch auf die Qualität muss geachtet werden. Natürlich muss ein Puppenwagen nicht so hochwertig und stabil gefertigt sein wie ein richtiger Kinderwagen, in dem ein lebender Säugling ist. Aber es muss in jedem Fall ausgeschlossen sein, dass sich das spielende Kind am Puppenwagen verletzt, beispielsweise durch eingequetschte Finger oder scharfkantige Teile.